Schwarzer (Kirchweih)-Kuchen

Herbstzeit. Erntedank ist bereits vorbei, nun steht das Kirchweihfest (Kirbig) wieder unmittelbar bevor. Das nachstehende Mohnkuchenrezept ist in einigen Regionen Deutschlands vom Kirchweihfest nicht wegzudenken, aber man darf ihn natürlich auch sonst unterm Jahr essen 😉 Neben dem raffinierten Aroma überzeugt der Kuchen vor allem durch lange Frischhaltung: Zutaten für den Hefeteig: 250 Gramm Mehl … weiterlesen

Vollkorn-Mohn-Stangerl

Seit ich seit einiger Zeit stolzer Besitzer einer Getreidemühle bin, backe ich viel mehr mit Vollkornmehl als zuvor, da die Erzeugnisse mit dem frisch gemahlenen Mehl viel saftiger und aromatischer werden als mit gekauftem Vollkornmehl. Nun wollte ich wieder etwas Neues ausprobieren, und nach ein paar Gedankengängen am Schreibtisch kamen folgende Vollkorn-Mohn-Stangerl dabei heraus, welche … weiterlesen

Zwetschgenmarmelade mit Rum

Es ist Zwetschgenzeit! Und wenn die Ernte so hervorragend ausfällt wie dieses Jahr, mach ich nicht nur wie üblich Kuchen und „normale“ Marmelade, sondern dann auch gern mal was anderes: Zwetschgenmarmelade mit Rum, die vor allem im Winter immer gern gegessen wird. Und so gehts: 2 kg entsteinte Zwetschgen ca. 1,5 kg Zucker Mark einer … weiterlesen

Bauernkranz

Statt langer oder runder Laibe ist ein Kranz mal eine schöne optische Abwechslung. Dafür kann man entweder spezielle Gärkörbchen mit entsprechender Lochaussparung in der Mitte kaufen, oder – wie ich es gemacht habe – in einen normalen großen runden Gärkorb ein kleines bemehltes Marmeladenglas stellen, welches den selben Effekt erzielt. Den Tip erhielt ich von … weiterlesen

Kräuter trocknen

Im Spätsommer ist es an der Zeit, Kräuter zur Verwendung als Gewürz und Tee zu konservieren: Kräuter am besten vormittags abschneiden, gründlich ausschütteln und zum trocknen für einige Tage auslegen, entweder auf Zeitungspapier oder Gittern. Ein Dörrautomat ist dafür nicht notwendig. Wenn sie komplett trocken sind und deutlich rascheln, können wir weitermachen: Blätter von den … weiterlesen

Helles Waldthurner – ein reines Roggenbrot

Während ein paar Urlaubstagen in der Oberpfalz begegnete mir ein Roggenbrot, welches im Gegensatz zu den den mir bekannten Roggenbroten erstaunlich hell und mit Anis-Saat gewürzt war. In den Mühlen in meiner Umgebung ist das hellste Roggenmehl die Mehltype 997, und selbst diese ist nur sporadisch erhältlich; normalerweise gibts nur 1150. Dank Onlineshop einer Oberpfälzer … weiterlesen

Urkorn-Kasten

Kürzlich habe ich im Mühlenladen zusätzlich zum üblichen Mehl etwas Emmer erstanden. Schon in den Siedlungen der Bronzezeit angebaut, verlor er im Laufe des 20. Jahrhunderts zunehmend an Bedeutung und konnte nur als Viehfutter überleben. Nachdem in den letzten Jahrzehnten glücklicherweise ein Umdenken stattgefunden hat, erobert er sich langsam aber sicher die heimischen Küchen zurück. … weiterlesen

Mildes Kartoffelbrot

Bei dem heißen Wetter wollte ich ein mildes und leichtes Brot backen, und da noch ein paar Pellkartoffeln im Kühlschrank waren, hab ich mich für ein Kartoffelbrot entschieden und folgende Rezeptur ausprobiert: Sauerteig: 100 Gramm Roggenmehl 100 Gramm Wasser 10 Gramm Anstellgut Verrühren und 20 Stunden bei Zimmertemperatur reifen lassen. Poolish-Vorteig: 100 Gramm Weizen 550 … weiterlesen


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